Digitale Einkaufsliste spart Zeit und Geld Bring! Shopper Guide 2026 zeigt, wie Österreich wirklich einkauft Wien, 26. Mai 2026 – Wer digitale Einkaufslisten wie die Bring!-App nutzt, spart Zeit und Geld. Da Produkte bereits zuhause, am Küchentisch, beim Kochen oder auf dem Sofa, auf die Einkaufslisten geschrieben werden, wird im Laden gezielter eingekauft – mit weniger Ausgaben für Spontankäufe. Das zeigt der aktuelle Bring! Shopper Guide 2026 des Schweizer Mobile-Tech-Unternehmens Bring! Labs. Die Einkaufsliste bestimmt den Einkauf – Angebote steuern Vorratskäufe 87 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich erstellen ihre Einkaufsliste in den eigenen vier Wänden – 53 Prozent entspannt auf dem Sofa oder am Esszimmertisch, weitere 34 Prozent beim Kochen in der Küche. Genau in dieser ruhigen Alltagssituation fällt die eigentliche Kaufentscheidung und nicht erst im Laden vor dem Regal. Das erklärt auch die kurze Einkaufszeit (ohne die Zeit an der Kassa) von durchschnittlich nur 11 Minuten: Wer vorher plant, braucht später weniger Zeit – und lässt sich dann auch weniger zu unnötigen Spontankäufen verleiten. Denn was auf der Liste steht, landet auch auf dem Kassenband. Mehr als die Hälfte der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten (59 Prozent) hält sich im Geschäft zu fast 100 Prozent an ihre Einkaufsliste. Die Einkaufsplanung mit der App erleichtert auch das Suchen nach Angeboten. 40 Prozent der Bring!-Nutzerinnen und -Nutzer setzen Angebots-Produkte für ihren Vorrat auf die Liste. 76 Prozent davon legen ein bis drei Stück von einem Produkt als Vorrat in ihren Einkaufswagen. Bevorzugt werden hier Lebensmittel mit langer Haltbarkeit, wie beispielsweise Kaffee oder Nudeln.   Juan-Pablo Schmid, CCO von Bring! Labs, erklärt: „Unser Bring! Shopper Guide 2026 zeigt deutlich, dass die sogenannte Pretail-Phase – jene Zeit zwischen dem ersten Gedanken an den Einkauf und dem tatsächlichen Ladenbesuch – die wichtigste ist. Hier wird entschieden, was überhaupt in den Warenkorb gelangt."   Protein im Alltag, Kohl-Comeback und Beauty-Trends Auf den Einkaufslisten der Österreicherinnen und Österreicher wandert Protein aus der Fitness-Nische in den Alltag: Eiweißbrot, Proteinshakes und -Pulver werden zum festen Bestandteil des täglichen Bedarfs. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nachfrage nach Proteinshakes noch einmal um 288 Prozent gestiegen. Und auch das Ballaststoff-Superfood Flohsamenschalen verzeichnet eine Steigerung von 233 Prozent. Bei den koffeinhaltigen Getränken steht der klassische Kaffee auf Platz 1, gefolgt von Cola und Energy Drinks. Im Gemüseregal ist Kohl der neue Shooting-Star. Vor allem fermentierte Sorten wie Kimchi werden immer beliebter. Klassische Anker im Warenkorb bleiben dabei Milch, Eier und Brot, die weiterhin die Top-Listen der österreichischen Bring!-Nutzerinnen und -Nutzer anführen. Auch jenseits des Lebensmittelregals bewegt sich etwas. Im Beauty-Bereich zeichnet sich ein Anti-Aging-Trend rund um Gesichtsöle und auf die Haut abgestimmte Cremes sowie ein Make-up-Boom bei Bronzer und Mascara ab – Produkte, die durch virale Glow- und Contouring-Tutorials auf TikTok und Instagram an Sichtbarkeit gewinnen.   Für den Bring! Shopper Guide 2026 wurden anonymisierte Daten der Einkaufslisten-App Bring! aus dem Zeitraum März 2025 bis März 2026 sowie die Ergebnisse einer Umfrage unter 21.139 Nutzerinnen und Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet. Den Report sowie passendes Bildmaterial können Sie für Ihren eigenen Beitrag unter Angabe des Copyrights © Bring! Labs honorarfrei hier herunterladen und nutzen. Für die externe Verlinkung nutzen Sie bitte folgenden Link: https://hubs.li/Q04hv3Gr0