Maßgeschneiderte Klimaregelung für mehr Komfort Smarter Wohnen mit Gira Die Gira Raumklimasensoren sind für die Erfassung, Anzeige und Bedienung zentraler Raumklimafunktionen in KNX-Installationen ausgelegt. Dabei decken sie unterschiedliche Anforderungen ab: Das Spektrum reicht von der Messung der Temperatur und Heizungsbedienung bis hin zur Erfassung von Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. „Je nach Variante lassen sich Anwendungen vom klassischen temperaturgeführten Einzelraum bis hin zu erweiterten HLK-Szenarien bedarfsgerecht abbilden“, erklärt Alfred Mölzer, Geschäftsführer Gira Austria. „Eine smarte Lösung sowohl für den Wohnbau als auch für anspruchsvollere Objektprojekte.“ Vier Varianten – unzählige Möglichkeiten Während sich die zwei Standard-Varianten (Raumklimasensor Standard für KNX und Raumklimasensor HLK Standard für KNX) auf die wesentlichen Funktionen der Temperaturerfassung und Bedienung konzentrieren, beziehen die beiden Komfort-Ausführungen (Raumklimasensor Komfort für KNX und Raumklimasensor HLK Komfort) zusätzliche Raumklimadaten ein. Die HLK-Modelle sind zudem auf Anwendungen zugeschnitten, in denen neben der Temperatur auch Lüftungs- und Klimafunktionen in eine umfassendere Gebäudeautomation eingebunden werden sollen – etwa zur Steuerung von FanCoil-Geräten oder Klima-Gateways. Ergänzend lässt sich über das IR-Gateway HLK für KNX auch die Integration von Split-Klimageräten umsetzen. „Separate Fernbedienungen, welche im privaten Wohnbereich oder in Hotelzimmern auch gerne mal verlegt werden, werden damit überflüssig“, so Mölzer. Einfache Bedienung, flexible Konfiguration Mit den Raumklimasensoren lassen sich Heiz-, Kühl- und je nach Ausführung auch Lüftungsfunktionen bedarfsgerechter regeln. „Das Beste daran: Die Raumdaten werden nicht isoliert erfasst, sondern können unmittelbar in Automationslogiken überführt werden – was gleichermaßen auf Energieeffizienz und Komfort einzahlt“, sagt Mölzer. Die Steuerung der Geräte erfolgt per Touch. Die besonders einfache Handhabe reduziert den Erklärungsaufwand in der Übergabe. Das Display ist bei der Inbetriebnahme flexibel konfigurierbar, die Darstellung lässt sich an den individuellen Funktionsumfang des Gebäudes anpassen.   Komfort-Varianten für beste Luftqualität Die Komfort-Varianten erweitern den Funktionsumfang um zusätzliche Daten zu Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. Letztere messen sie auf Basis von VOC (Volatile Organic Compounds), IAQ (Indoor Air Quality) oder eCO2 (equivalent CO2). „Dabei erfassen die Sensoren ein breites Spektrum an Luftverunreinigungen – darunter Belastungen durch den menschlichen Stoffwechsel, Rauchen, Kochen oder Reinigungsmittel“, ergänzt Mölzer. Die Messwerte fließen in die Automationslogik ein, die Anzeige bestimmter Parameter über eine Ampelfunktion im Display ist auf Wunsch möglich. Gestalterische und systemische Einbindung Die Geräte sind nicht nur als Sensoren, sondern auch als sichtbare und aktiv nutzbare Bedienpunkte im Raum relevant. Entsprechend sind sie mit dem Gira System 55 und dem Gira System 70 kompatibel. Sie fügen sich in die bestehenden Schalterprogramme ein und lassen sich gestalterisch wie systemisch integrieren. Die verfügbaren Farbvarianten unterstützen diese Einbindung zusätzlich. „Natürlich sind die Raumklimasensoren auch updatefähig“, schließt Mölzer ab. „Das ist uns in der Entwicklung stets ein großes Anliegen – besonders im Hinblick auf Langlebigkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit.“   Weitere Informationen zum Smart Home-Portfolio von Gira und zur intelligenten Gebäudetechnik unter: http://www.gira.at/