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Meldung vom 03.03.2026

dm will den Menschen „Lust an Zukunft“ machen

CSR-Initiative anlässlich 50-Jahre-Jubiläum in Österreich

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dm Lust an Zukunft 1
dm Lust an Zukunft 1

dm will den Menschen „Lust an Zukunft“ machen: (v.l.) Harald Bauer (Vorsitzender der dm Geschäftsführung) und Thomas Köck (Geschäftsführung dm Österreich)

© dm/Julia Rotter

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Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums in Österreich startet dm eine groß angelegte Initiative „Lust an Zukunft“, um die Österreicherinnen und Österreicher zur aktiven Mitgestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens anzuregen: Ehrenamtlich engagierte Menschen erhalten eine breite mediale Plattform, um über ihr Engagement zu erzählen und so anderen Lust zu machen, selbst aktiv zu werden. Darüber hinaus werden Vereine und Organisationen sichtbar gemacht und prämiert, die auf Freiwilligenarbeit bauen. „Lust an Zukunft“ knüpft an die innerbetrieblichen Grundhaltungen an, wonach jeder Mitarbeitende zur aktiven Mitgestaltung in der Wirtschaftsgemeinschaft dm eingeladen ist.

Salzburg/Wien, 3. März 2026. dm drogerie markt feiert heuer sein 50. Jubiläum in Österreich – 1976 wurde der erste dm Markt am Linzer Taubenmarkt eröffnet. „Kurz zuvor war die Preisbindung für Kernsortimente der Drogerie gefallen – ähnlich wie heute noch in Apotheken gab es bis dahin kaum Preiswettbewerb zwischen den Drogisten. Die Drogerien waren kleine Läden mit einer Bedientheke, an der die gewünschten Produkte ausgegeben wurden. Dementsprechend war das dm Konzept, das die Gründer Götz Werner und Günter Bauer damals nach Österreich brachten und das den Fachhandel in Richtung Diskont und Selbstbedienung weiterentwickelte, eine echte Innovation“, berichtet Harald Bauer, Vorsitzender der dm Geschäftsführung.

Darüber hinaus seien es aber insbesondere die Werte und Grundhaltungen, die in der Wirtschaftsgemeinschaft dm den Unterschied machen: „Die Gründer haben uns mitgegeben, dass Wirtschaft für den Menschen da ist, nicht der Mensch für die Wirtschaft. Dass ein Unternehmen mehr sein muss als Wachstum und Gewinnorientierung. Dass wir ein Unternehmen schaffen wollen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt – als Kunden, als Mitarbeiter und als Partner“, betont Harald Bauer. „Unsere Philosophie und die dahinterstehenden Haltungen waren in den 80er Jahren revolutionär und einzigartig und sie haben bis heute nicht an Strahlkraft verloren. Auch unser Claim ,Hier bin ich Mensch. Hier kauf ich ein.‘ erinnert uns tagtäglich an das Idealbild, wie wir uns als Menschen begegnen wollen.“ Die ständige Arbeit an der Unternehmenskultur, an gemeinsamen Werten und an Sinnstiftung begleite dm daher vom ersten Tag bis heute.

Freude wecken, aktiv gestaltender Teil eines großen Ganzen zu sein

7.200 Menschen sind heute Teil der dm Wirtschaftsgemeinschaft in Österreich – dazu zählen auch Mitarbeitende in Karenz. „Gemeinsam wollen wir Rahmenbedingungen entwickeln, die sicherstellen, dass sich jeder gesehen fühlt, dass jedem sein Beitrag zu einem großen Ganzen bewusst ist, dass sich jeder eingeladen fühlt, nicht nur ,mitzuarbeiten‘, sondern ,mitzugestalten‘. Die Freude daran, Teil eines großen Ganzen zu sein, ein aktiv gestaltender Teil einer Gemeinschaft zu sein – das möchten wir anlässlich unseres Jubiläums auch nach außen tragen“, kündigt Harald Bauer an. Seit jeher werden Jubiläen bei dm immer auch mit einer sozialen Initiative für die Gesellschaft verbunden. „Zum 50. Geburtstag wollen wir aufzeigen, wie wertvoll und wichtig es ist, das eigene Umfeld aktiv mitzugestalten. Nicht nur für andere, sondern auch, weil wir uns und unseren Kindern damit eine Gesellschaft und eine Zukunft bauen, in der es sich gut leben lässt, in der wir aufeinander achten, in der das Miteinander im Mittelpunkt steht“, so Bauer.

Viele negative Nachrichten trüben das Gefühl von Selbstwirksamkeit

Wenn von Ehrenamt, bürgerschaftlichem Engagement oder Freiwilligenarbeit die Rede ist, dann werde das oft sehr appellativ und spaßbefreit als Notwendigkeit wahrgenommen: „In unserer Initiative ,Lust an Zukunft‘ wollen wir einen völlig anderen Weg gehen. Nach den seriellen Krisen der letzten Jahre haben viele Menschen das Gefühl, nur mehr passiver Beifahrer im eigenen Leben zu sein. Die vielen negativen Nachrichten verstellen den Blick darauf, dass wir in ganz vielen Bereichen unser Leben, unser Zusammenleben und einen großen Teil unserer Zukunftsgestaltung sehr wohl weiterhin selbst in der Hand haben. Genau darauf wollen wir die Aufmerksamkeit lenken: Wir wollen den Menschen das Gefühl von Selbstwirksamkeit zurückgeben und dadurch eine Stimmung der Zukunftsfreude wecken“, erläutert Harald Bauer die Zielrichtung der Jubiläums-Initiative. „Wir wollen Lust machen, aktiv an der Gestaltung unser aller Zukunft mitzuwirken. Und wir wollen zeigen: Wenn Du etwas zum Positiven verändern willst, dann bist Du nicht allein – wir sind viele und in Summe können wir unglaublich viel bewirken!“

Denn bürgerschaftliches Engagement sei weit mehr als eine freiwillige Tätigkeit. „Wer sich engagiert, wird aktiver Mitgestalter gesellschaftlicher Wirklichkeit. Die Erfahrung, mit dem eigenen Handeln etwas bewirken zu können, gesehen zu werden, gebraucht zu sein und konkrete Veränderungen anzustoßen, stärkt das Gefühl von Selbstwirksamkeit und persönlicher Bedeutung. Bürgerschaftliches Engagement verbindet damit auf besondere Weise das Wohl der Gemeinschaft mit dem Wachstum des Individuums“, betont Harald Bauer.

dm Mitarbeiter sind vielfältig im Ehrenamt aktiv

Um Lust am Mitgestalten zu wecken, wurde ein sehr unmittelbarer und authentischer Weg gewählt: „Wir machen zukunftsoptimistische Menschen sichtbar, die über ihr Engagement erzählen und so anderen Lust machen, ebenfalls für sich ein Feld zu finden, in dem man sich gestaltend engagieren will“, erläutert dm Geschäftsführer Thomas Köck. In der ersten Phase der Kampagne stehen dm Mitarbeiter im Vordergrund, die ehrenamtlich Essen auf Rädern ausfahren, Müllsammelaktionen organisieren, Kindern beim Lernen helfen, Besuchsdienste in Senioreneinrichtungen machen und vieles andere mehr.

Für viele Menschen bei dm war der „mehr vom leben tag“ eine Initialzündung in die Freiwilligenarbeit, schildert Thomas Köck: „Das ist ein Tag pro Jahr, den dm jedem Mitarbeiter schenkt, der ihn für ein soziales oder ökologisches Anliegen verwenden will. Wir haben ein Netzwerk zu Organisationen aufgebaut, die auf ehrenamtliche Hilfe bauen. Diese Organisationen sind wichtig, denn oftmals ist einer allein zu wenig. Dann braucht es Vereine und Koordinatoren, die Menschen zusammenbringen und organisieren. Und durch diese Kontakte stehen den Mitarbeitern einfache Zugänge zur Verfügung.“

Engagierte Menschen machen durch ihr Tun Lust auf Mitgestalten

Über das ganze Jahr hinweg lädt dm Menschen ein, auf der Mitmach-Plattform www.dm-LustanZukunft.at darüber zu erzählen, wo und warum sie sich engagieren und was sie dabei erleben. „Diese Erlebnisse und Engagements tragen wir mit einem breiten Feuerwerk an Kommunikation in die Welt hinaus: Über Social Media, Kundennewsletter, Broschüren an der dm Kassa, das ACTIVE BEAUTY Kundenmagazin oder Kooperationen mit Radio- und TV-Sendern sowie Tageszeitungen machen wir die Menschen sichtbar. Gleichzeitig laden wir die Bevölkerung ein, selbst über unsere Mitmach-Plattform Teil der Initiative zu werden“, erläutert Thomas Köck.

Video: Wir haben Lust an Zukunft. Sie auch?

Menschen und Organisationen miteinander in Kontakt bringen

Eine zweite Zielrichtung der Initiative geht in Richtung Organisationen und Vereinen, die bürgerschaftliches Engagement in besonders innovativer und wirksamer Weise fördern bzw. die für die Erfüllung ihrer Aufgaben auf Freiwilligenarbeit bauen. „So wollen wir den Menschen Lust an Zukunft und an Freiwilligenarbeit machen, indem wir dem Einzelnen Anlaufstellen aufzeigen und diese Initiativen bekannt machen“, so Köck.

Aus allen teilnehmenden Initiativen wählt eine Jury Ende August 50 Konzepte, die mit jeweils 5.000 Euro prämiert werden. „Im nächsten Schritt sind im Herbst unsere Kunden eingeladen, aus einer Auswahl an Konzepten ihr Lieblingsprojekt zu wählen, dessen Prämie verdoppelt wird. Insgesamt steht somit ein breit angelegtes Kommunikationspaket zur Verfügung, um NGOs und Ehrenamtliche zueinander zu bringen und darüber hinaus ein Budget von über 250.000 Euro für die Prämierung von Konzepten“, fasst Thomas Köck zusammen. Die außergewöhnlichsten oder wirkungsvollsten Ideen werden über die Grenzen hinweg in den zwölf Ländern der dm Ländergruppe bekannt gemacht. „Damit wollen wir einen Beitrag leisten, dass gut funktionierende Ideen vielleicht auch andernorts multipliziert werden“, berichtet Thomas Köck. 

Meilensteine aus 50 Jahre dm in Österreich

Bereits 1982 wurde die bis heute gültige dm Philosophie formuliert: „Wir sehen die ständige Herausforderung, ein Unternehmen zu gestalten, das die Bedürfnisse unserer Kunden veredelt, den zusammenarbeitenden Menschen Entwicklungsmöglichkeiten bietet und vorbildlich im Umfeld wirkt.“ Damit wurde das Individuum ins Zentrum gerückt. Nach außen kam das später im neuen Claim ‚Hier bin ich Mensch. Hier kauf ich ein.‘ zum Ausdruck, der 1994 ‚Große Marken – kleine Preise‘ abgelöst hat.

1984 startete dm mit der Ausbildung von Lehrlingen. Heute ist das Unternehmen der größte Ausbildner in den Berufen Drogist sowie Kosmetiker und Fußpfleger und einer der größten Ausbildner unter den Friseuren.

Ebenfalls im Jahr 1984 rüstete dm als erster Händler in Österreich alle Märkte flächendeckend mit Scannerkassen aus – mit dem Ziel, die Mitarbeiter zu entlasten und Ressourcen für die Kundenberatung zu schaffen.

Schon 1986 entwickelte dm ein umfangreiches Bio-Sortiment und war mit einem flächendeckenden Konzept frühzeitig Bio-Pionier im Handel – lange bevor biologische Ernährung auch wirtschaftlich eine relevante Größe wurde. Ähnlich gilt das für den Bereich der Naturkosmetik, wo dm mit der dm Marke alverde NATURKOSMETIK und einem breiten Angebot an Industriemarken klar Marktführer in Österreich ist.

Mit Dienstleistungen im dm friseur- und kosmetikstudio wurde seit 1987 die Möglichkeit geschaffen, den Kunden auf einer neuen Ebene Fachexpertise und Beratung anzubieten, nämlich durch ausgebildete Stylistinnen, Kosmetikerinnen und Fußpflegerinnen. Diese Kompetenz und das Verwöhnerlebnis in den dm Studios ist auch heute ein ganz starkes und einzigartiges Unterscheidungsmerkmal zum Mitbewerb im Handel.

Seit der Inbetriebnahme des Verteilzentrums Enns im Jahr 1989 werden die Logistikprozesse bei dm intern gesteuert – verbunden mit der Möglichkeit, die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter in den Märkten zu verbessern, die Warenverfügbarkeit zu steigern und die Kosten sowie den ökologischen Fußabdruck zu optimieren.

Ein ganz wichtiger Meilenstein in der dm Geschichte war der Fall des Eisernen Vorhangs Ende der 80er Jahre. Die dm Geschäftsleitung war überzeugt, dass das dm Konzept – nämlich der diskontierende Fachmarkt, verbunden mit den Haltungen und Werten der dm Philosophie – auch die Menschen in den Nachbarländern begeistern würde. Das war 1989 der Startschuss für die erfolgreiche Expansion in die heute elf Verbundenen Länder der Ländergruppe. Mit rund 30.000 Mitarbeitern, bald 2.000 Märkten und 6 Milliarden Euro Umsatz ist dm heute klarer Marktführer im Verbreitungsgebiet der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder. Die Marktforschung sieht dm auch regelmäßig als Lieblingsdrogerie der Menschen im jeweiligen Land.

1994 wurde das Dauerpreis-Konzept eingeführt und im Laufe der Jahre immer weiter geschärft. Bei dm wird darauf verzichtet, die Menschen mit kurzfristigen Angeboten in die Filiale zu locken und mit Einmaleffekten die Umsätze nach oben zu treiben. Eine Auswertung im Herbst letzten Jahres hat gezeigt, dass die Produkte in den dm Regalen seit durchschnittlich 23 Monaten nicht preiserhöht wurden – in Zeiten erhöhter Inflation eine hochrelevante Leistung für die Kunden.

Seit 1995 punktet dm außerdem mit dm exklusiven Marken: u. a. alverde NATUR­KOSMETIK, Balea, babylove, Dontodent und SUNDANCE – insgesamt werden heute 31 Eigenmarken mit rund 4.500 Artikeln in praktisch allen Sortimentsbereichen geführt.

2003 wurde mit der ACTIVE BEAUTY Vorteilswelt das erste dm Stammkundenprogramm gegründet. Seit 2014 können die Kunden rund um die Uhr im dm Online Shop einkaufen, seit 2021 auch in der Mein dm-App. Der stationäre Einkauf und digitale Serviceleistungen sowie Zustellservices werden im Sinne eines Omni-Channel-Retailing-Konzeptes eng ineinander verzahnt.

Wichtige Anliegen bei dm sind zudem die Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks und das Angebot ökologischerer Alternativen im Sortiment. 2017 wurde mit Unterstützung namhafter Institutionen und Organisationen aus dem Umweltschutzbereich das System der grünen Etiketten am dm Regal etabliert: Diese zeigen den Kunden auf einen Blick, wie sie ihren Einkauf verantwortungsbewusster gestalten können.

2018 hat dm als erster Drogeriefilialist in Österreich Nachfüllstationen für Bio-Waschmittel und Bio-Geschirrspülmittel eingeführt. Das war insbesondere auch eine wichtige Maßnahme der Bewusstseinsbildung für die Bedeutung von Verpackung als wertvolle Ressource in der Kreislaufwirtschaft.

Seit 2010 bezieht dm ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie. 2022 konnten im dm dialogicum in Salzburg und im Verteilzentrum Enns die Gashähne abgedreht werden, Heizung sowie Kühlung wurden auf Wärmepumpen und Solarenergie umgestellt. Auch in rund 80 Prozent der Märkte ist es bereits gelungen, auf fossile Energieträger zu verzichten.

2024 wurde ein ehrgeiziges Programm in Richtung Intermodalverkehr gestartet, um Transporte auf langen Distanzen auf die Schiene zu verlagern. Und seit einigen Wochen werden die rund 100 dm Märkte in Wien praktisch ausschließlich abgas- und lärmfrei mit E-LKW beliefert.

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Über dm drogerie markt GmbH

dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der Firmensitz liegt in Salzburg/Wals und erbringt wichtige Vorleistungen, um die Arbeit in der Ländergruppe dm Österreich und Verbundene Länder zu unterstützen und zu begleiten. Insgesamt beschäftigt dm Österreich 6.844 Mitarbeiter in den 381 dm Märkte, davon 118 mit dm friseurstudio und 87 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Salzburger Zentrale, dem dm dialogicum, und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2024/25 wurde in Österreich ein Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, Profissimo und SUNDANCE.

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dm will den Menschen „Lust an Zukunft“ machen: (v.l.) Harald Bauer (Vorsitzender der dm Geschäftsführung) und Thomas Köck (Geschäftsführung dm Österreich)

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Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums in Österreich startet dm die Initiative „Lust an Zukunft“: (v.l.) Harald Bauer (Vorsitzender der dm Geschäftsführung), Eva More-Hollerweger (WU Wirtschaftsuniversität Wien, Bereichsleiterin Nonprofit-Organisationen und Zivilgesellschaft) und Thomas Köck (Geschäftsführung dm Österreich)

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Über das ganze Jahr hinweg lädt dm Menschen ein, auf der Mitmach-Plattform www.dm-LustanZukunft.at darüber zu erzählen, wo und warum sie sich engagieren und was sie dabei erleben. (v.l.) Harald Bauer (Vorsitzender der dm Geschäftsführung) und Thomas Köck (Geschäftsführung dm Österreich) und die engagierten dm Mitarbeiterinnen Simone Keclik, Sabine Swoboda und Romy Richter.

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dm Mitarbeiterin Simone Keclik engagiert sich seit 15 Jahren freiwillig beim Roten Kreuz für Essen auf Rädern. Viermal im Monat fährt sie warmes Essen in Boxen zu Klientinnen und Klienten, meist alte und pflegebedürftige Menschen.

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dm Mitarbeiterin Simone Keclik engagiert sich seit 15 Jahren freiwillig beim Roten Kreuz für Essen auf Rädern. Viermal im Monat fährt sie warmes Essen in Boxen zu Klientinnen und Klienten, meist alte und pflegebedürftige Menschen.

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dm Mitarbeiterin Romy Richter hat Lust an Zukunft und engagiert sich im Rahmen ihres „mehr vom leben tag“ – einem zusätzlichen freien Tag für freiwilliges Engagement – für den Verein estutnichtweh. Der Verein organisiert österreichweit Cleanups, bei denen in der Natur Müll gesammelt wird.

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