S-LINK testet Baumethode Düsenstrahlverfahren
Errichtung eines Probefeldes nahe des Salzburger Lokalbahnhofs | Erkenntnisse fließen in die weitere Detailplanung ein

Salzburg, 20.01.2022. Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für den S-LINK wird ab Anfang Februar ein Probefeld errichtet, um das sogenannte Düsenstrahlverfahren als Baumethode zu testen. Da die Trasse des S-LINK zwischen Lokalbahnhof und Mirabellplatz unterirdisch verlaufen wird, ist neben der geologischen Beschaffenheit des Untergrundes auch die Wahl der optimalen Baumethode entscheidend für eine zügige und risikoarme Ausführung.

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LR Stefan Schnöll und S-LINK Geschäftsführer Stefan Knittel
Infoscreens informieren Fahrgäste über aktuelle Themen beim S-LINK

Salzburg, 10. Dezember 2021. Infos zum S-LINK am Ort des Geschehens, dort wo eines der zukunftsträchtigsten Projekte im öffentlichen Verkehr in Salzburg seinen Anfang nimmt. Die gibt es seit Beginn dieser Woche am Salzburger Lokalbahnhof in Form von interaktiven Infoscreens direkt am Bahnsteig und beim Abgang zum Bahnhof. In Kürze wird auch bei der künftigen Station am Mirabellplatz ein solcher interaktiver Infoscreen errichtet. Salzburgs Verkehrslandesrat Stefan Schnöll und S-LINK Geschäftsführer Stefan Knittel inspizierten gestern den Infoscreen am Bahnsteig (Bild), der als erster bereits in Betrieb ist.

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Baugrunderkundung im Bereich Innerer SteinRechte Altstadt
S-LINK erkundet Felsgestein Kapuzinerberg mittels Rammsondierung

Salzburg, 29.10.2021. Im Rahmen der Planungsarbeiten für den S-LINK werden im Zeitraum von 02. bis 19. November geologische Baugrunderkundungen nahe der Salzburger Staatsbrücke durchgeführt. Ziel ist es, die genaue Lage des unterirdischen Felsgesteins des Kapuzinerbergs zu ermitteln.

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S-LINK Haltestelle am Mirabellplatz setzt Maßstäbe für die Zukunft
Siegerprojekt der Architekten dunkelschwarz ZT OG wurde von hochkarätig besetzter Jury einstimmig bestgereiht
Salzburg, 27. September 2021. Während die technischen und juristischen Vorbereitungen und Planungen für das Projekt S-LINK auf Hochtouren laufen, wurde eine wesentliche Entscheidung hinsichtlich des Erscheinungsbildes der neuen S-Bahn durch Salzburg getroffen. „In einem mehrstufigen anonymen Wettbewerbsverfahren wurde das Projekt des Architekturbüros dunkelschwarz ZT OG einstimmig als bester Entwurf für die Gestaltung der Haltstelle Mirabellplatz ausgewählt. Abgesehen von der gestalterischen Umsetzung waren besonders die durchdachten Wegführungen für Fußgänger und auch Radfahrer sowie die Rücksichtnahme auf mögliche Erweiterungen herausragend. Es war ein Vergnügen und auch außerordentlich spannend, Teil dieses Auswahlverfahrens für die ober- und unterirdische Station des zukünftigen Knotenpunkts zu sein. Wir sind als Projektgesellschaft mit diesem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt Geschäftsführer Stefan Knittel.

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Neues Animiertes Video zum S-LINK
Im Spätherbst folgt die erste Informationsveranstaltung

Salzburg, 18. August 2021. Die Vorbereitungsarbeiten für den S-LINK laufen auf Hochtouren. Die notwendigen Behördenverfahren werden vorbreitet und die technischen Erkundungen für den Bau sind voll im Plan. Der Baustart für die erste Etappe, die Verlängerung der Lokalbahn zum Mirabellplatz, soll bereits in etwas mehr als zwei Jahren erfolgen. Mit einem kurzen animierten Video informiert die Projektgesellschaft nun über die Grundidee hinter dem Nord-Süd-Korridor, die Vorteile für die Mobilität im Zentralraum Salzburg und den groben Streckenverlauf des S-LINK. Es soll Lust auf das Projekt bzw. dessen Umsetzung machen.

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S-LINK bemühte sich initiativ um Prüfung von UVP-Pflicht.
Beeinträchtigungen in der Bauphase sollen so weit wie möglich abgemildert werden / Projektgesellschaft ist daher proaktiv tätig
Salzburg, 22. Juni 2021. Die S-LINK Projektgesellschaft beantragte für das Vorhaben Lokalbahnhof bis Mirabellplatz eine Einzelfallprüfung. Mit dem nunmehr ergangenen Feststellungsbescheid der Behörde besteht Rechtssicherheit, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen ist. „Aufgabe der sogenannten Umweltverträglichkeitsprüfung ist es, unter Beteiligung der Öffentlichkeit die möglichen Auswirkungen eines Vorhabens auf Menschen, Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume festzustellen und zu bewerten. Wir haben uns initiativ um die Einzelfallprüfung bemüht, mit der geklärt wurde, dass eine UVP notwendig ist und werden nun die weiteren Schritte entsprechend abarbeiten“, sagt Geschäftsführer Stefan Knittel.

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